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Die GmbH im Überblick


Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der geschätztesten Unternehmensformen in Deutschland. Das lässt sich allein daraus herleiten, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH existieren.

 

Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Personen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, demzufolge ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keinesfalls handlungsfähig. Handeln und Verträge unter Dach und Fach bringen kann die GmbH lediglich durch ihre Organe.

Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber nicht zwangsläufig auch Gesellschafter der GmbH. Der oder die Geschäftsführer lenken das Unternehmen und vertreten die GmbH nach außen.

Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese prüfen die Geschäftsleitung und sind gegenüber der Geschäftsleitung weisungsberechtigt. Für bestehende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften auf keinen Fall mit ihrem Privateigentum.

Eine jede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von wenigstens 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig übernehmen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine zahlen darf.

 

Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, bildet sich eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der abschließenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann. Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch selbst haften.

 

Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer entrichten, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften genannt.

Vom Handelsrecht aus betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleich welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, dementsprechend ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.

 

Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer analog wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Grundvoraussetzung ist selbstredend immer ein ausreichendes Stammkapital.

 

Selbstständige, die nicht über genügend Eigenkapital verfügen, können anderenfalls die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu erbringen ist.

 

 

Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der geschätztesten Unternehmensformen in Deutschland. Das lässt sich allein daraus herleiten, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH existieren.

 

Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Personen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, demzufolge ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keinesfalls handlungsfähig. Handeln und Verträge unter Dach und Fach bringen kann die GmbH lediglich durch ihre Organe.

Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber nicht zwangsläufig auch Gesellschafter der GmbH. Der oder die Geschäftsführer lenken das Unternehmen und vertreten die GmbH nach außen.

Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese prüfen die Geschäftsleitung und sind gegenüber der Geschäftsleitung weisungsberechtigt. Für bestehende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften auf keinen Fall mit ihrem Privateigentum.

Eine jede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von wenigstens 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig übernehmen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine zahlen darf.

 

Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, bildet sich eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der abschließenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann. Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch selbst haften.

 

Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer entrichten, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften genannt.

Vom Handelsrecht aus betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleich welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, dementsprechend ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.

 

Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer analog wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Grundvoraussetzung ist selbstredend immer ein ausreichendes Stammkapital.

 

Selbstständige, die nicht über genügend Eigenkapital verfügen, können anderenfalls die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu erbringen ist.

 

 

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